EnEV-online: Energieeinsparverordnung EnEV und Energiepass im Internet

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EnEV-Newsletter - 10.06.2009
Im Internet: www.enev-online.de

 

  Melita Tuschinski Herzlich willkommen!
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Melita Tuschinski
Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin
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Seit 1999 Redaktion EnEV-online

Top-Themen heute:
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Sanieren nach EnEV
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Anlagentechnik
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Wohnungsbau
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Hilfen für Ihre Praxis
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Software und Arbeitshilfen

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EnEV 2007 oder EnEV 2009? Welche Anforderungen gelten für Bauvorhaben?
Zu dieser häufigen Frage finden Sie nun in _
EnEV-online eine tabellarische Übersicht. Obwohl die verschärfte Energieeinsparverordnung erst ab 1. Oktober in Kraft tritt, erfüllen viele Auftraggeber bereits im Vorfeld die verschärften Anforderungen.

-> EnEV 2007 oder EnEV 2009 für Bauvorhaben?


 
Sanieren nach EnEV 2007 / EnEV 2009
     

Praxis-Dialog: Bürogebäude sanieren und aufwerten

 

Anforderungen der EnEV 2007 und EnEV 2009
Bürogebäude sanieren und aufwerten
Folgende Baumaßnahmen soll eine Architektin nach _ EnEV 2007 und alternativ nach EnEV 2009 planen und ggf. auch die Nachweise durchführen:
1. Die Decke über der Tiefgarage wird gedämmt.
2. Die Fenster mit zerbrochenem Glas werden ersetzt.
3. Die Südseite erhält eine neue Vorhangfassade.
4. Die Nord-Fassade des Gebäudes wird gedämmt.
5. Das Flachdach des Bürogebäudes wird gedämmt.
Welche Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007 und EnEV 2009) sowie der geltenden baulichen Vorschriften, Normen, Regeln sind bei den geplanten Sanierungsmaßnahmen beachten - insbesondere zum winterlichen und sommerliche Wärmeschutz?
->
Bürogebäude modernisieren nach EnEV 2007 / 2009
-> Online-Workshop zur EnEV für Nichtwohngebäude
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Rudolf Müller Verlag: B+B Bauen im Bestand

 

Rudolf Müller: B+B - Bauen im Bestand
Mauerwerk erhalten + wiederherstellen
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift berichtet _
über Vorgehensweisen und Sanierungsmöglichkeiten
bei schadhaftem Mauerwerk: Einsatz von Injektions-Schaummörtel nach Abschlagen des Putzes, Injektions-Verfahren zur nachträglichen Horizontalabdichtung gegen kapillar aufsteigende Feuchte, Grundlagen und Entwicklungen massiver Konstruktionen sowie die patentierte klassische Feuchtesperre per Chromstahl-Platten und die Behandlung der Oberflächen von Säulen. Weitere Themen: Schimmelschäden richtig sanieren – mit Desinfektion oder Ausbau? Staubkontrolle, Luftreinigung und Filterventilatoren-Einsatz bei Umbau; Beauftragen besonderer Betonsanierungsprojekte. Überzeugen Sie sich anhand der Leseprobe und Test-Abos von der B+B Qualität.
->
B+B: Kurzvorstellung, Inhalt und Download
-> B+B: Themen, Leseprobe, testen und bestellen
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 Anlagentechnik: Flächenheizung und Wohnungslüftung
     

BVF-Fachbroschüre: Fußboden-, Wand- und Deckenheizung im Baubestand

 

BVF-Leitfaden für Architekten, Planer und Berater
Flächenheizung und -kühlung im Altbau
Auch im Bestand bewähren sich die Fußboden-, Wand- und Deckenheizung und -kühlung. Architekten, Fachplaner, Installateure und Bauüberwacher finden in der Publikation des Bundesverbandes Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. (BVF) eine nützliche Praxishilfe. Elf Systemlösungen in Nass- und Trockenausführung für den nachträglichen Einbau sind detailliert beschrieben. Anhand der Checklisten und Protokolle können Fachleute die einzelnen Planungs- und Arbeitsschritte lückenlos überprüfen und dokumentieren. Den Schwerpunkt bildet der Bauablauf und die Koordination der beteiligten Gewerke. Die BVF-Broschüre können Sie kostenfrei als Pdf-Volltext kopieren und ausdrucken sowie als Druck für 15 Euro + Versandkosten bei der BVF-Geschäftsstelle bestellen.
-> BVF-Broschüre kostenfrei als Pdf-Volltext
-> BVF: Flächenheizung und -kühlung im Altbau
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Lunos: Berliner Lüftungsrunde

 

Lunos-Tagesseminar am 17. Juni, Aldea-Hotel, Berlin
Berliner Lüftungsrunde
Die energieeffiziente Wohnungslüftung steht im Fokus_ des Tagesseminars der LUNOS Lüftungstechnik GmbH für Raumluftsysteme in Berlin. Aus dem Programm: aktuelle Normung zur Wohnungslüftung DIN 1946-6 und DIN 18017-3; die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009; Bewertung bau- und anlagentechnischer Lösungen aus der Sicht der thermischen Behaglichkeit; Luftzufuhr über unsichtbare Fassadenelemente; Silvento - das bedarfsgerechte Lüftungssystem nach DIN 18017-3 und 1946-6. Als Teilnehmer erhalten Sie auch die Planungstools zur aktuellen DIN 18107 und DIN 1946-6 und werden im Rahmen der Veranstaltung auch mit der Bedienung der Software vertraut gemacht.
->
Lunos: Berliner Lüftungsrunde - Info und anmelden
-> Lunos-Publikationen und Praxishilfen kostenfrei
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 Wohnungsbau: Luftdichtheit und Ziegelbau
     

Praxis-Dialog: Blower-Door Test zeigt Leckagen in Einfamilienhaus

 

Welche Baumängel die Baufirma beheben muss
Blower-Door Test deckt Leckagen auf
Ein Bauherr berichtet, dass bei ihrem neuen _ Einfamilienhaus ein Blower-Door-Test durchgeführt wurde, weil sie im Wohnhaus unter Luftzug leiden. Sie wohnen seit einem Jahr in dem neuen Haus. Der Test hat eine Anzahl von Leckagen aufgezeigt. Etliche wurden jedoch als „klein“ eingestuft, d.h. eine Nachbesserung sei nicht nötig, obwohl die Familie erhebliche Zugluft an den Anschlüssen fühlt. Der Bauherr fragt uns woran man mittlere und große Leckagen erkennt, die von der Baufirma beseitigt werden müssen. Gibt es Richtwerte und Bestimmungen, anhand deren man im Einzelfall überprüfen kann, ob es sich tatsächlich um kleine Leckagen handelt?
->
Blower-Door Test zeigt Leckagen in Einfamilienhaus
-> Fragen und Antworten nach EnEV-Themen finden
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Wienerberger: Innovatives Massivhaus

 

Ökologische Sonnenhäuser aus Poroton-Ziegeln
Massivhaus mit erneuerbaren Energien
Wienerberger: Zukunftsfähiges Hauskonzept nutzt _ Sonnenenergie. Beim Sonnenhaus Oberhessen in Ranstadt wurden für die 42,5 cm dicken, massiven Außenwände mit Perlit gefüllte Poroton-Ziegel T8 verwendet. Das Bau- und Hauskonzept zeichnet sich durch die aktive Nutzung erneuerbarer Energien aus: groß dimensionierte Solaranlage, Solarspeicher, Biomasseheizung (für Stückholz oder Pellets) mit Kamin- oder Kachelofen, eine ergänzende Flächenheizung in Wänden und/oder Fußböden sowie eine wärmegedämmte, winddichte und wärmebrückenfreie massive Gebäudehülle aus Poroton-Ziegel T8 von Wienerberger.
->
Wienerberger-Presseinfo: Innovatives Mauerwerk
-> Wienerberger Broschüre und Praxishilfen kostenfrei
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 Nützliche Hilfen für Ihre erfolgreiche Praxis
     

 Interpane: Neue Produktnamen nach EN 410

 

Neue Produktnamen nach EN 410
Sonnschutzglas: Klarheit für Planer
Interpane hat die Typbezeichnungen aller ipasol _ Sonnenschutzgläser an die europäische Norm EN 410 angepasst. Bisher war die Lichtdurchlässigkeit (tL) und der Energiedurchlasswert (g-Wert) nach DIN 67507 angegeben. Im Zuge der europäischen Harmonisierung wird jetzt der g-Wert nach EN 410 angegeben. Aus „ipasol neutral 73/39“ wird der Typ „ipasol neutral 73/42“, usw.. Am Produkt und den bauphysikalischen Daten ändert sich dabei nichts. Die Produktbezeichnung von ipasol bezieht sich jeweils auf den Basistyp mit dem Aufbau 6/16/4. Abweichende Aufbauten werden unter identischer Typbezeichnung angeboten.
->
Interpane: Neue Produktnamen nach EN 410
-> Interpane-Broschüren als Download oder bestellen
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IVPU: Dämmprämie vom Staat

 

Energieeffizientes Sanieren im Bestand
Dämmprämie vom Staat erhalten 
Bis 2.500 Euro Zuschuss für bessere Wärmedämmung._ Die neue IVPU-Broschüre „Energieeffizient Sanieren mit Polyurethan-Dämmung“ erläutert die neuen Förder-Richtlinien der KfW und gibt für jeden Anwendungs-Bereich konkrete Dämmlösungen mit Polyurethan, die die Anforderungen der Richtlinie erfüllen: Steildächer, oberste Geschossdecken, Flachdächer, Außenwände und Kellerdecken. Mit Polyurethan-Wärmedämmung können Architekten und Planer sogar  die energetische Sanierung von Wohnhäusern im Bestand gemäß dem Niedrigenergiehaus- oder Passivhausstandard energetisch sanieren.
->
IVPU-Presseinfo: Dämmprämie vom Staat
-> IVPU-Broschüren als Download oder bestellen
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 Software, Checklisten, Publikationen und Arbeitshilfen
     
Software und Internet   Software
- Weka Media: Energieausweis leicht gemacht
- Beuth Verlag: EnEV- und Energieausweis
- Wienerberger: EnEV Planungs-Programm
- Rowa Soft: EnEV-Wärme & Dampf

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Checklisten   Checklisten
- Kompass für Aussteller: Energieausweis im Bestand
- Energieausweis: Nur Bedarfsausweis seit Okt. 2008?
- Haufe: Neue Checkliste zur Heizkostenabrechnung
- Haufe Fahrplan zur EnEV: Fristen zum Energieausweis

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Broschüren und Arbeitshilfen  

Publikationen und Arbeitshilfen
- Neues Wärmegesetz 2009 - kostenfreie Broschüre

Energieausweis und EnEV
- Energieausweis, Energiepass und EnEV - Broschüren
- Beuth Verlag: Alle Infos rund um die EnEV
- Ernst & Sohn: Bauphysik - energieeffiziente Gebäude
- Haufe: EnEV-Praxishilfen für Immobilienverwalter

Beraten planen und bauen
- Wienerberger: Energieeffizientes Mauerwerk
- Interpane: Glasbau energieeffizient planen + bauen
- IVPU: Wärmeschutz mit Polyurethan-Dämmung
- GGM: Wärmeschutz mit Mineralwolle-Dämmung
- FPX: Wärmeschutz mit XPS-Wärmedämmstoffen

Wohnungslüftung
- VFW: Wohnungslüftung - Fachinfo und Praxishilfen
- Lunos: Wohnungslüftung mit Komfort - Praxishilfen

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Institut für Energie-Effiziente
   Architektur mit Internet-Medien
   Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./
   UT Austin, Freie Architektin

   Bebelstr. 78, D-70193 Stuttgart
   Tel.: +49 (0) 711 - 615 49 26
   Fax: +49 (0) 711 - 615 49 27
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   Internet: www.tuschinski.de
   Internet: www.enev-online.de

 


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Aktueller Stand: 21.06.2009
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