Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog
Primärenergiefaktor für EnEV-Nachweis berücksichtigen für Erweiterungsbau einer Grundschule, mit Wärmeversorgung über neue Heizzentrale - mit KWK und Erdgas - aus einem anderen Gebäude

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Kurzinfo:
In diesem Praxisbeispiel handelt es sich um einen neuen Erweiterungsbau einer bestehenden Grundschule. Dieser wird nach dem energetischen Standard der Energieeinsparverordnung (EnEV ab 2016) errichtet. Die Wärmeversorgung des Erweiterungs-Neubaus soll aus einer ebenfalls neu zu errichtenden Heizzentrale erfolgen. Diese liegt im etwa 50 Meter (m) entfernten bestehenden Grundschulgebäude und liefert die Fernwärme an den Neubau über eine Leitung.
Die Heizzentrale wird mit Erdgas betrieben und deckt den Wärme-Leistungsbedarf beider Gebäude zu rund 10 bis 15 Prozent (%) aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW) und zu rund 85 bis 90 % aus Erdgas-Brennwertkesseln ab. Der Anteil des BHKW an der Gesamtwärmeerzeugung beträgt etwa 40 %. Für die Berechnung des EnEV-Nachweises wurde für die Beheizung des Neubaus „Fernwärme aus KWK (Kraft-Wärme-Kopplung)“ mit einem Primärenergiefaktor von 0,7 angenommen.

Fragen: Spielt es für die EnEV-Nachweise eine Rolle, wie hoch der Anteil des BHKW an der Gesamtwärmeerzeugung ist? Kann für den Fernwärmebezug des Neubaus pauschal 0,7 als Primärenergiefaktor angenommen werden, auch wenn die Wärme nur teilweise aus KWK stammt, oder muss in diesem Fall eine Berechnung des Primärenergiefaktors für die bezogene Fernwärme anhand der tatsächlichen Gegebenheiten erfolgen?

Antwort: 28.03.2017 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Primärenergiefaktor für EnEV-Nachweis berücksichtigen für Erweiterungsbau einer Grundschule, mit Wärmeversorgung über neue Heizzentrale - mit Kraft-Wärme-Kopplung und Erdgas - aus einem anderen Gebäude

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