Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog EnEV-Nachweis führen für eine neu geplante Werkhalle, deren Bodenplatte nur im Randbereich gedämmt ist

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Kurzinfo:
Es handelt sich in diesem Praxisbeispiel um einen Neubau – eine Werkhalle – d.h. um ein zu errichtendes Nichtwohngebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014 / ab 2016). Für diesen Neubau soll der EnEV-Nachweis geführt werden. Diese Werkhalle erhält eine Bodenplatte, die im Randbereich von 5 Meter (m) unterhalb gedämmt werden soll. In der EnEV 2014 / ab 2016 Anlage 2 (Anforderungen an Nichtwohngebäude), Nummer 2.3 (Berechnung des Mittelwerts des Wärmedurchgangs-Koeffizienten) heißt es u. a. "Bei der Berechnung des Mittelwerts der an das Erdreich angrenzenden Bodenplatten bleiben die Flächen unberücksichtigt, die mehr als 5 m vom äußeren Rand des Gebäudes entfernt sind…" In der EnEV-Software, die unser Fragesteller nutzt, ist es nicht möglich eine derartige Dämmung exakt mit dem dazugehörigen Reduktionsfaktor anzugeben.

Fragen:

1. Bedeutet der zitierte Auszug aus der EnEV, dass man die Bodenplatte als vollständig gedämmt rechnen kann, mit einem Reduktionsfaktor von zum Beispiel 0,3 für eine Randdämmung?

2. Wenn dieses nicht zutrifft, stellt sich die Frage, wie man die Bodenplatte korrekt berechnen kann. Wird sie getrennt aufgenommen, d.h. ein Bereich mit Dämmung und der restliche Bereich ohne Dämmung? Welche Reduktionsfaktoren werden in diesem Fall jeweils berücksichtigt?

3. Oder wird die Bodenplatte als vollständig gedämmt angegeben, mit einem gemittelten U-Wert, doch mit welchem Reduktionsfaktor?

Antwort: 23.01.2017 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format EnEV-Nachweis führen für eine neu geplante Werkhalle, deren Bodenplatte nur im Randbereich gedämmt ist

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