Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog
Gerätehaus für Freiwillige Feuerwehr nach EnEV ab 2016 planen und EnEV-Nachweis führen, wenn jährliche Betriebszeit – laut Gemeinde - nur 150 Stunden beträgt

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Kurzinfo:
Es handelt sich in diesem Praxisbeispiel um die Anwendung der Energieeinsparverordnung (EnEV ab 2016) bei einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr im Bundesland Niedersachsen. Dieses wird neu geplant und errichtet. Das Gebäude umfasst eine Halle, einen Schulungsraum und Toiletten sowie eine Dusche. Gemäß dem Nutzungsplan findet alle 14 Tage eine Übungsveranstaltung statt. Die Hälfte aller Termine verlaufen allerdings im Freien. Die Umkleide- und Sozialräume werden nur im Einsatzfall beheizt, ansonsten frostfrei gehalten. Das Gleiche gilt für die Fahrzeughalle. Von einer durchgehenden Beheizung kann also nicht ausgegangen werden. Die realen Betriebsstunden belaufen sich nach Angabe der Gemeinde auf unter 150 Stunden pro Jahr.

Fragen: Fällt das Betriebsgebäude der Freiwilligen Feuerwehr unter den Anwendungsbereich der EnEV ab 2016 oder gilt die Ausnahme laut EnEV § 1 (Zweck und Anwendungsbereich) Absatz 3, Nummer 9 (Betriebsgebäude jährlich unter 4 Monaten beheizt)? Was ist als Anlage zum Bauantrag für dieses Betriebsgebäude einzureichen? Ist der EnEV Nachweis zu erstellen oder ist der Nachweis des Mindestwärmeschutzes ausreichend? Sind die Anforderungen des EEWärmeG einzuhalten? Kann die Genehmigungsbehörde auf der Umsetzung der EnEV ab 2016 und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG 2011) bestehen? Kann das Projekt alternativ über den Nachweis der groben Unwirtschaftlichkeit von der Umsetzung von EnEV und EEWärmeG befreiet werden?

Antwort: 20.06.2016 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Gerätehaus für Freiwillige Feuerwehr nach EnEV ab 2016 planen und EnEV-Nachweis führen, wenn jährliche Betriebszeit – laut Gemeinde - nur 150 Stunden beträgt

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