Energieausweis und EnEV 2009

. EnEV 2014 und Energieausweis: Fragen und Antworten
   Home + Aktuell
   EnEV 2014 Praxis
   · EnEV ab 2016
 · Suchen + finden
 · Nachrichten
 · EnEV 2014 Text
 · Praxis-Dialog
 · Praxis-Hilfen
   EEWärmeG 2011
   EnEV 2009 Praxis
   Wissen + Praxis
   EnEV-Kalender
   Dienstleister
   PREMIUM Login
.
   Service + Dialog
   Praxis-Hilfen
   EnEV-Newsletter
   Zugang bestellen
   Medien-Service
   EnEV-Archiv
   Kontakt | Portal
   Impressum
Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog Warmwasser-Anteil für Berechnung des Verbrauchs-
Ausweises für Wohnhaus im Bestand berücksichtigen

.
Kurzinfo:
Ein Diplomingenieur soll für ein bestehendes Wohnhaus einen Energieausweis auf der Basis des gemessenen Energieverbrauchs ausstellen. Bisher wurde für die Berechnung des Verbrauchs-Energieausweise ein pauschaler Prozentsatz von 18 Prozent angesetzt, sofern der Warmwasser-Anteil im Gesamtverbrauch enthalten war. Nach neuer EnEV 2014 wird der Endenergieverbrauch pauschal um 20 kWh/m² a erhöht wenn der Warmwasser-Verbrauch aufgrund dezentraler Erwärmung nicht bekannt. Es stellt sich die Frage wie der Warmwasser-Anteil in diesem Praxisfall berücksichtigt wird.

|Aspekte  |Auftrag  |Praxis  |Probleme  |Fragen  |Antwort


Aspekte: EnEV, 2014, Energieeinsparverordnung, Energieausweis, Bestand, Baubestand, Wohnbestand, Wohngebäude, Warmwasser, Anteil, Warmwasseranteil, berücksichtigen, pauschal, Pauschale, Heizkostenverordnung, HeizkostenV, 2009,

Auftrag: Ein Diplomingenieur hat den Auftrag erhalten für ein bestehendes Wohnhaus einen Energieausweis auf der Basis des gemessenen Energieverbrauchs auszustellen.

Praxis + Probleme:

Es handelt sich um ein Wohngebäude im Bestand.
Bisher wurde für die Berechnung des Verbrauchs-Energieausweise ein pauschaler Prozentsatz von 18 Prozent (%) angesetzt, sofern der Warmwasser-Anteil im Gesamtverbrauch enthalten war – wie es beispielsweise bei Gebäuden mit Einzelthermen der Fall war.
Nach neuer EnEV 2014 ist folgendermaßen vorzugehen:

Ist der Warmwasser-Verbrauch aufgrund dezentraler Erwärmung nicht bekannt, so ist der Endenergieverbrauch pauschal um 20 kWh/m² a zu erhöhen.

Ist der Warmwasseranteil im Gesamtendenergieverbrauch jedoch enthalten, dann wurde bisher pauschal mit 18 % Warmwasseranteil gerechnet (alte Heizkostenverordnung HKVO – novellierte HKVO).
Nach der Heizkostenverordnung wird dies schon lange anders praktiziert; hier wird die m² Fläche mit 32 kWh multipliziert und angesetzt.

Fragen: Ist es für den Verbrauchs-Energieausweis nach der EnEV 2014 zulässig weiterhin mit den pauschalen 18 % zu rechnen oder muss man den Warmwasser-Anteil nach § 9 der Heizkostenverordnung berechnen? Oder kann hier auch pauschal um 20 kWh/m² erhöht werden? Oder darf man sich als Aussteller für eine dieser Varianten entscheiden?

Antwort: 05.08.2014 - wenn Sie unseren Premium-Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Warmwasser-Anteil für Berechnung des Verbrauchs-Ausweises für Wohnhaus im Bestand berücksichtigen

Wollen Sie den Premium-Zugang kennenlernen?
Über 800 Antworten auf EnEV-Praxisfragen finden Sie als Abonnent in unserem Premium-Bereich.
Per E-Mail erfahren Sie über neue Antworten.
->
Premium-Zugang: Informieren und bestellen

Zum Anfang der Seite

Professionelle Praxishilfen download und bestellen

.  

Wichtige Hinweise:
Wir haben diese Informationen nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt, dennoch können sich Fehler ergeben haben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben und Hinweise ohne jegliche Gewähr erfolgen. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäfts-Bedingungen.

| Suchen + finden  |  Nachrichten  |  EnEV 2014 Text  Praxis-Dialog  Praxis-Hilfen  Kontakt

.

       Impressum

© 1999-2017 | Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin, Stuttgart